Dezember, 2010

  1. Meine BuchHighlights 2010

    Dezember 30, 2010 by Mel

    2010 neigt sich seinem Ende zu und damit geht auch ein buchiges Jahr für mich zu Ende. Es gab viele Bücher, die mich fasziniert und mitgerissen habe, aber auch welche, die mir die Leselaune richtig vermiest haben, weil sie so schlecht waren.
    Aber heute möchte ich auf die  auf die wirklich guten Bücher beschränken ;) Für jeden Monat habe ich meinen Favoriten gekürt. Oft fielen mir die Entscheidungen nicht leicht, weil es sehr viele wirklich gute Bücher gab, aber ich hab dennoch die Wahl getroffen.

    Januar
    Der Kuzifix-Killer von Chris Carter
    Ein wirklich mörderisch guter Thriller!

    Februar
    Das Herz ihrer Tochter von Jodi Picoult
    Die Geschichten von Michael und Shay, Lucius, Maggi und Christian, June und Claire gingen einfach unter die Haut!

    März
    Frostfeuer von Kai Meyer
    Kai Meyer ist eindeutig der Herr der Fantasy!

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  2. Rezension: Und konnte nicht schreien von Maja Gerber-Hess

    Dezember 28, 2010 by Mel

    In Annas Leben ist nichts mehr so, wie es vorher war. Sie wurde von einem Unbekannten vergewaltigt. Eine Ärztin untersucht sie, sichert Spuren.
    Aber was soll sie ihrem Freund erzählen, ihren Freundinnen? Sie kann doch nicht einfach zu ihnen gehen und ihnen das alles unterbreiten. Dem fühlt sich Anna nicht gewachsen. Sie kann nicht über das Erlebte reden und will es im Moment auch gar nicht. Ewig in sich hineinfressen kann sie es aber auch nicht.
    Ihre Eltern und ihre Schwerster Sara wissen auch nicht, wie sie mit Anna umgehen sollen, deshalb suchen sie sich Rat bei Nottelefonen und Therapeuten. Vieles ändert sich für die ganze Familie, aber auch Anna ändert sich grundlegend. Sie ist nicht mehr das kleine graue Mäuschen, sonder weiß sich jetzt zu wehre und tut es auch. Sie ist nicht mehr immer nur lieb und nett, sie traut sich auch einmal etwas zu kritisieren.
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  3. Rezension: Whispering to Witches von Anna Dale

    Dezember 26, 2010 by Mel

    Joe muss Weihnachten unfreiwillig bei seiner Mutter und seinem Stiefvater verbringen, weil sein Vater zu seiner Tante nach Schottland fahren muss, die krank ist.

    Mit dem Zug fährt er von London nach Canterbury. Der Haken an der Sache ist aber, dass er erst gar nicht in Canterbury ankommt, sondern eine Station zu früh in Stubble End aussteigt. Zum Glück hilft ihm ein anderer Junge, eine Lösung zu finden: Er leiht ihm ein Dreirad, mit dem er nach Hause treten kann, weil es nicht mehr weit ist. Aber dieses Dreirad ist wie verhext! Joe verliert die Kontrolle und schneit unbeabsichtigt in ein Büro hinein.

    Wäre es doch nur irgendein Büro gewesen… Aber es war ein Hexenbüro. Natürlich waren die Hexen nicht gerade begeistert. Joe erfährt an diesem Abend ein bisschen was über die Hexen, das er gar nicht wissen dürfte, also (weiterlesen …)


  4. Rezension: Stadt aus Blut von Charlie Huston

    Dezember 26, 2010 by Mel

    Ein Vampirroman der etwas anderen Sorte …

    In Manhattan leben sie unter uns. Die Vampire. Aber es sind nicht die Vampire, die wir kennen, und die unseren Hals mit ihrem Beißerchen kitzeln und ein bisschen an uns nagen. Vampire wie Joe Pitt sind mit einem Virus infiziert, das sich in ihrem Körper ausbreitet. Trinken sie kein Blut, zerstört das „Vyrus“ den Wirtskörper qualvoll. Aber liefert man in regelmäßigen Abständen Blut, so tötet das Vyrus alles Schädliche ab, das in den Wirtskörper gelangt.

    Joe hat sich aber schon mit dem Vyrus arrangiert. Er beschafft Blut, es hält ihn ewig am Leben. Aber ganz so einfach ist Joes Leben dann doch nicht. Da wären noch diesen besch…eidenen verschiedenen Clans, die sich im Grunde gegenseitig hassen. Die Koalition, der Hood, die Enclave, die Society. Und da wären auch noch die Unabhängigen, zu denen Joe gehört. Sie gehören zu keinem der Clans und bilden eigentlich auch keinen eigenen. (weiterlesen …)


  5. Rezension: Susannah – Auch Geister haben hübsche Söhne

    Dezember 19, 2010 by Mel

    Susannah hat sich langsam an ihr neues zu Hause – und daran, dass sie auch in Kalifornien nicht vor Geistern sicher ist – gewöhnt. Doch als sie mitten in der Nacht vom Geist einer Frau geweckt wird, der schreiend neben ihrme Bett steht, wartet schon die nächste Aufgabe auf sie. Die Frau wiederholt immer wieder, “Red” habe sie nicht umgebracht. Susannah versteht zunächst nicht, wer mit Red gemeint ist, bis sie den Firmeninhaber von mehrern Unternehmen als möglicher “Red” in Betracht zieht. Sie geht mit dem Vorwand zu ihm, sie schreibe für die Schülerzeitung einen Artikel über “Die zehn einflussreichsten Menschen in Carmel”. Ihr Heimatstadt ist zwar nicht gerade etwa für leute, mit magerer Geldtasche, doch das, was sie bei Mr. Thaddeus “Red” Beautmont erwartet, ist sogar für Carmel die obere Liga.
    Wird sie herausfinden, was Mr. Beaumont mit der ganzen Sache zu tun hat? Hilft ihr Jesse, der 150 Jahre alte Geist eines extrem gut aussehenden, jungen Spanier, bei der Aufklärung? Und was ist mit Tad? (weiterlesen …)


  6. Rezension: Susannah – Auch Engel sind gefährlich von Meg Cabot

    Dezember 19, 2010 by Mel

    Vier Schüler sterben bei einem Autounfall. Susannah hat also wieder eine Aufgabe: Sie muss herausfinden, warum die RLS-Engel nicht den normalen Weg ins Jenseits nehmen, sondern hier bleiben und einen Jungen aus Susannahs Klasse umbringen wollen. Und die einzige Möglichkeit Michael Meducci im Auge zu behalten ist, dass sie sich mit ihm verabredet … Aber da das ja noch nicht genug ist wird sie, wie Michael auch, fast von den RLS-Engel in den Weiten des Ozeans ertränkt. Was will man als 15-jährige mehr?!

    Oh ja! Ein super Buch :D Meg Cabot weiß, wie man Teenager unterhält. Es war sehr lustig zu lesen und hat genug Stoff für weitere Bücher geliefert. Endlich wieder!


  7. Rezension: Der Scherbensammler von Monika Feth

    Dezember 19, 2010 by Mel

    Mina wacht neben ihrem toten Vater auf und weiß nicht wo sie sich befindet. Orientierungslos irrt sie herum und sucht das Haus ihres Psychotherapeuten auf. Da ihr Psyhcologe Tilo bei seiner Lebensgefährtin Imke wohnt, führt Minas Weg sie dort hin. Weder Imke noch Tilo sind zu Hause und so findet Imkes Tochter Jette, die eigentlich die Katzen ihrer Mutter ins Haus lassen wollte, die mit Blut überströhmte Mina.
    So gut es geht halten Jette und ihre Mitbewohnerin Merle das alles vor Jettes Mutter geheim, die sich seit dem Mord an Jettes freundin (“der Erdbeerpflücker”) immer schneller Sorgen um ihre Tochter macht.
    Mina war der “Grundstein” für ein neues, lebengefährliches Abenteuer in das Jette und Merle hineingeraten.

    Fazit: Meiner Meinung nach war das Buch irgendwie sehr lasch, gegen die ersten beiden. ich musste mich zwar nicht zwingen weiterzulesen, aber man hätte es wirklich noch mehr ausbauen und spannender machen können.


  8. Rezension: Der Schattengänger von Monika Feth

    Dezember 19, 2010 by Mel

    Jettes Mutter, die bekannte Krimiautorin Imke Thalheim, wird von einem Stalker in Angst und Schrecken versetzt. Sie versucht die Ängste zu verdrängen, aber schlussendlich schaltet sie dann doch die Kripo ein, bei der ein alter Bekannter, Bert Melzig, tätig ist. Dieser nimmt sich des Falles an und versucht jeder Spur nachzugehen, was aber nicht einfach ist, da der Täter keine brauchbaren Spuren hinterlässt. Weder Fingerabdrücke, noch Fußabdrücke oder sonstiges. Doch dann geht er Stalker zu weit: er bricht in Imkes Haus ein! In ihrem Arbeitszimmer findet sie haufenwise roter Rosenblätter auf dem Fußboden versträut, inmitten denen immer wieder kleine Notizzettelchen mit dem Wort “DU” liegen. Der Kommissar rät Imke sofort, unterzutauchen, doch diese will es nicht. Zumindest solange, is der Stalker wiederschlägt, bleibt sie in ihrer Mühle und will sich nicht einschüchtern lassen. Bert fühlt sich in dieser Situation hilfslos, da er Imke schützen will, aber sie zu nichts zwingen kann. Schließlich taucht Imke doch unter, weiß dann aber nicht, welche katastrophalen Folgen das hat … (weiterlesen …)


  9. Rezension: Lautloser Tod von Leonard Goldberg

    Dezember 19, 2010 by Mel

    Ein Mann, der an den Schwarzpocken starb. Mehrere Infizierte. Ein Fall von Schwarzpocken im Memorial Hospital/ Los Angeles. Joanna, Mack Brown, der Krankenwagenfahrer, der Arzthelfer und die Krankenschwester Kathy müssen in Quarantäne bleiben. Es gibt jedoch nicht genug Impfstoff, für alle Beteiligten, also muss Brown selbst entscheiden wer die wirkliche Impfung injiziert bekommt, und nicht nur eine harmlose Kochsalzlösung. Für wen entscheidet er sich?

    Zur selben Zeit planen Terroristen Amerika zu “überraschen”. Sie wollen genveränderte Pockenviren in Flugzeugen verstecken und diese auf Flügen freisetzen. So gehen sie sicher, auch möglichst viele Personen zu infizieren. Doch wird ihnen das gelingen, oder werden die Pläne von dem FBI oder dem CIA vereitelt?

    Ich fand das Buch anfangs sehr verwirrend, weil immer zwischen den Terroristen und Joanna, sowie Jake und (weiterlesen …)


  10. Rezension: Mörderische Erinnerung von Leonard Goldberg

    Dezember 19, 2010 by Mel

    Karen Crandell hat die ultimative Lösung gegen subdurale Hämatome gefunden: Ein hauchdünner Katheter, der in der Leistengegend in den Körper eingeführt wird, und durch die Adern ins Gehirn zu dem Pfropf gesteuert und aufgelöst. Doch als Karen ermordet wird, tut sich vor dem Polizisten Jake Sinclair und seinem Partner Lou Farelli ein Abgrund mit tausend Fragen auf. Zur selben Zeit sterben auch zwei Patientinnen von Dr. Moran, der bei ihnen einen Gehirntumor entfernen wollte. Die Gerichtsmedizinerin Joanna Blalock und Jake versuchen herauszufinden, wieso die beiden Frauen während oder kurz nach der Operation starben.
    Doch während den Ermittlungen, gerät Joanna selbst in die Falle des Mörders und fällt ins Koma.
    Werden sie den Fall lösen können? Wird Joanna den Mordanschlag überleben? Gibt es genug Hinweise, um den Täter zu überführen?
    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mir das Buch nicht annähernd so gut gefiel, wie die zwei Bände davor. Mir fehlten schlichtweg die Spannungsmomente. Ansonsten war der Schreibstil wie immer großartig, aber es hat mich einfach nicht gepackt.
    Es fiel mir auch teilweise schwer zu folgen, weil oft sehr viele medizinische Fachausdrücke dabei waren, die ein Laie einfach nicht wissen konnte