Elizabeth Taylor’s Leben war ganz normal – bis sie bei einem Autounfall getötet wird. Und unerwarteter Weise wacht sie auch noch in einem schrecklichen Kostüm, unechten Designerschuhen und fürchterlichem Make-Up im Leichenschauhaus auf. Nebenbei rettet sie auch noch Marc, einen Arzt, der vom Dach des Krankenhauses springen wollte, weil er so deprimiert war. Ihre beste Freundin Jessica nimmt die Nachricht, dass Betsy doch nicht tot ist, recht gelassen entgegen. Nach deren Tod hat sie auch das Haus ihrer Freundin gekauft, damit es nicht die unbeliebte Stiefmutter Antonia bekommt. Es genügt ja schon, dass Ant Betsy’s Designerschuhkollektion geklaut hat! Aber die Schuhe kommen dann doch wieder an die rechtmäßige Besitzerin zurück.
Zu allem Überfluss taucht auch noch der extrem gutaussehende und total nervige Vampir Sinclair auf, der behauptet, Betsy sei die neue Vampirkönigin (weiterlesen …)
Juli, 2011
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Rezension: Weiblich, ledig, untot/Süß wie Blut und teuflisch gut von Mary Janice Davidson
Juli 27, 2011 by Mel
Category 2 Sterne, Fantasy, Frauenromane/Lustige Bücher, Liebesromane, Rezensionen | Tags: | No Comments
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Rezension: Happy Hour in der Unterwelt von Mary Janice Davidson
Juli 27, 2011 by Mel
Betsy konnte sich gerade mit ihrer Stellung als Königin und Gemahlin von Sinclair arrangieren, als schon die nächste große Aufgabe ruft: Die Tochter des Teufel wohnt in Dinkytown und studiert an der Uni. Nebenbei macht sie auch noch ihre Arbeit als Herrscherin und schmeißt das Scratch, ein Lokal für Blutsauger. Als sie dann auch noch im Buch der Toten liest und danach verrückt und böse wird, scheint das ganze Schlamassel komplett zu sein …Irgendwie eine ganz nette Lektüre und an manchen Stellen musste ich auch kichern, aber so richtig vom Hocker hat es mich nicht gerissen. Zumal es sehr dünn ist. Dan hätte man mehr draus machen können, aber ich werde die restlichen Teile bestimmt auch lesen.
Category 3 Sterne, Fantasy, Frauenromane/Lustige Bücher, Liebesromane, Rezensionen | Tags: | No Comments
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Rezension: Untot lebt sich’s auch ganz gut! von Mary Janice Davidson
Juli 27, 2011 by Mel
Ein Serienmörder bringt blonde Frauen in ihrer Einfahrt um, Betsys Schwester, die die Tochter des Teufels ist, bleibt nicht mehr ganz so brav, Weihnachten steht vor der Tür und dann muss ja auch noch die Hochzeit mit ihrem Verlobten Eric Sinclair geplant werden! Betsy ist im Stress, weil zusätzlich noch ein Geist von einem der Opfer des Driveway-Killers auftaucht und nach Rache lächzt …Der vierte Band der Reihe um Betsy und Eric war nicht wirklich berauschend. Ich fragte mich teilweise, ob ich ein paar Seiten ausgelassen habe oder ob die Autorin für Verwirrung sorgen will, aber weder noch. Der gewohnte Witz fehlt auch noch, deshalb bekommt das Buch nur zwei Sterne von mir.
Category 2 Sterne, Fantasy, Frauenromane/Lustige Bücher, Liebesromane, Rezensionen | Tags: | No Comments
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Rezension: Cheese! Lang lebe die Liebe von Sarah-Kate Lynch
Juli 27, 2011 by Mel
Abbey und Kit kennen sich nicht. Sie wohnt mit ihrem Mann Martin auf den Sulivan-Inseln, der sie allerdings mit den anderen Frauen im Dorf betrügt. Er ist ein New Yorker Investmentbanker und hat gerade seine Frau verloren. Abbeys Großvater lebt in Irland und er ist ihr einziger Zufluchtsort, da ihre Mutter im Grunde nicht von ihr wissen will. Als sie auf der Farm ihres Großvaters Kit trifft, findet sie ihn auf Anhieb unsympatisch. Aber doch müssen sie geminsam den weltberühmten Coolarney Käse machen. Irgendwie neigen sie dann aber doch dazu, zuzugeben, dass sie sich mögen. Und damit wird auch der Käse wieder perfekt …
Hach ja, was für eine Lovestory. Ein wahres Hin und Her. Aber ich musste oftmals auch kichern – oder ein paar Tränchen vergießen. Ein richtiges Wechselbad der Gefühle. Dafür war ich am Anfang verdattert, dass Corrie und Fee Männer sind ^^ Aber am Ende, das mit Jacey, das fand ich wirklich doof. Das hatt irgendwie die Spannung genommen. Man wartet so sehnsüchtig darauf, dass Kit und Abbey zusammenkommen – und dann kommt sie! Unglaublich! Aber abgesehen davon war das Buch eine nette Unterhaltung, sprachlich schön zu lesen und die Idee war auch außergewöhnlich. Somit bekommt “Cheese!” 3 *** von mir.Category 3 Sterne, Frauenromane/Lustige Bücher, Liebesromane, Rezensionen | Tags: | No Comments
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Rezension: Was allein das Herz erkennt von Luanne Rice
Juli 27, 2011 by Mel
May ist eine allseits beliebte Hochzeitsplanerin. Seit der Vater ihrer kleinen Tochter Kylie sie jedoch verlassen hat, traf sie nie mehr einen Mann, den sie kennen und lieben lernte. Die kleine Kylie nahm an einer Studie an der Twigg University Toronto teil, da sie behauptete, sie könne Geister sehen und mit ihnen kommunizieren. Ihr Psychiater hat May zuvor dazu überredet, mit Kylie nach Toronto zu fliegen.
Auf dem Rückflug sieht das Mädchen anscheinend die Tochter des berühmten Eishockeyspielers Martin Cartier, der im salben Flugzeug saß. Unvermittelt ging May’s Tochter auf den Mann zu und sprach in auf den Engel, den sie gesehen hat, an. Martin reagiert verwirrt auf die plötzliche Erinnerung an seine verstorbene Tochter.
Kylie fragte auch, ob Martin seine Mutter und sie retten werde. Wenige Minuten darauf, gibt es Turbulenzen und das Flugzeug muss notlanden. Martin hat Kylie und May aus dem raucherfüllten Flugzeug geholfen.
Im weiteren Verlauf des Buches kommen sich Martin und May näher, und auch Kylie gewinnt den Eishockeyspieler lieb.
Der Prolog verrät eigentlich schon wie das Buch ausgeht, aber es wird doch noch so viel offen gelassen, dass man neugierig wird und gerne weiterliest.
Die Autorin schreibt sehr locker und gefühlvoll, sodass man ein richtiges Wechselbad der Gefühle erlebt. Das Buch ist auf jeden Fall eine gelungene Mischung auf Gefühlen und teilweise auch Humor, der man nur schwer wieder entfliehen kann.Category 5 Sterne, Liebesromane, Rezensionen | Tags: | No Comments
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Rezension: Nah und fern von Nicholas & Micah Sparks
Juli 27, 2011 by Mel
Nicholas Sparks, weltbekannter Autor (ich glaube, das hätte ich nicht erwähnen müssen
), begibt sich 2003 mit seinem großen Bruder Micah auf eine Weltreise. Sie besuchen viele Sehenswürdigkeiten, beispielsweise den Ayers Rock, Machu Picchu, Tadsch Mahal, etc. Anfangs zweifelt Nicholas daran, ob er die richtige Entscheidung getroffen hat. Micah versucht seinen Bruder immer mit seiner Vorfreude anzustecken, doch das funktioniert nicht ganz so, wie er es geplant hat. Als die Reise endlich beginnt, wird auch Nicholas nervös, aufgeregt und freut sich auf die bevorstehenden drei Wochen mit seinem Bruder. Gleich anfangs freunden sie sich mit der mitreisenden Ärztin und einem Ehepaar an, das auch mit von der Partie ist.
Während sie die Tage mit dem Bestaunen der Bauten und Naturwunder verbringen, tauchen die beiden Brüder immer tiefer in die Erinnerungen an ihre Kindheit ein. Der plötzliche Tod der Eltern und der Schwester, die Hochzeiten, die ersten Kinder, die Schulabschlüsse, die gemeinsame Zeit als Kinder.
Ich finde das Buch nicht schlecht, hat mich aber auch nicht vom Hocker gehauen. Es ist nicht so, dass ich Biografien (oder Memoiren, wie man will) nicht gerne lese, aber ich konnte anfangs nichts damit anfangen. Die Kindheit, das Teenageralter, die Zeit danach. Es war zwar relativ gut, wie es verlaufen ist, aber ich fand es irgendwie … hmm … nicht so prickelnd. Klar, ein Leben verläuft, wie es eben verlaufen soll, aber es gäbe sicher Stellen, die man hätte besser beschreiben können. Mir gingen auch die Gefühlsbeschreibungen, die ins Detail gehen, etwas ab. Sicher, er schrieb, wie es ihm ging, aber ich konnte mir es doch nicht richtig vorstellen. Alles in allem eine nette Lektüre, aber meiner Meinung nach kein Muss.Category 3 Sterne, Biografien, Rezensionen | Tags: | No Comments
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Rezension: Willkommen daheim/Trügerische Gefühle von Thea Silva
Juli 27, 2011 by Mel
Für die junge Tess Silverman McLeod kommt die Nachricht, dass sie die Hälfte seiner FArm im australischen Outback geerbt hat, sher übrraschend. Sogleich macht sie sich auf den Weg nach Drover’s Run, wo ihre Halbschwester Claire eher weniger begeister, aber doch überrascht ist, Tess so plötzlich wieder zu sehen.
Claire will ihr Schwester im Grunde nicht bei sich haben, immerhin haben sie und ihre Mutter Ruth Claire und ihren Vater vor über 20 Jahren verlassen.
Die anfänglichen Konflikte zwischen den Schwestern tragen sicherlich nicht zur Lösung des Erbschaftsproblemes bi, aber die beiden verstehen sich von Zeit zu Zeit immer besser.
Schlussendlich entscheidet Tess sich sogar dafür, ganz auf Drover’s einzuziehen und ihrer Schwester bei der Bewältigung der Schulden unterb die Arme zu greifen ..
Der auf der gleichnamigen Fernshserie basierende Doppelband über die grundlegend verschiedenen Halbschwestern Tess und Claire war einfach nur genial. Tess’ Schwierigkeiten mit dem Landleben und Claire’s Probleme mit der unerwartet zurückgekehrten Schwester lassen den Leser lachen, aber auch manchmal mit den Tränen kämpfen. Einfach eine fantastische Geschichte!!Category 3 Sterne, Frauenromane/Lustige Bücher, Rezensionen | Tags: | No Comments
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Rezension: Dead poets society von Nancy H. Kleinbaum
Juli 24, 2011 by Mel
“One reads poetry because he is a member of the human race, and the human race ist filled with passion! Medicine, law, banking – these are necessary to sustain life. But poetry, romance, love, beauty? These are what we stay alive for!”Als Mr. Keating der neue Professor an der Welton Academy ist, ahnen seine neuen Schüler noch nicht, dass eine spannende und poetische Zeit vor ihnen liegt. Keatin zeigt Todd, Charlie, Knox, Neil, Pitts, Meeks, Cameron und den anderen Jungen seiner Englischklasse die Schönheit der englischen Poesie auf und verzaubert sie damit. Die fünf Freunde hätten nie gedacht, dass Worte allein einen so ergreifen können. Irgendwann lesen sie etwas über den Klub der toten Dichter. Mr. Keating muss es wissen, also fragen sie ihn danach. “Can you boys keep a secret?” fragte er die Jungen. Und natürlich können sie ein Geheimnis für sich behalten … Zumal dieses Geheimnis, da es natürlich geheim bleiben soll, besonders interessant ist. Hinzu kommt noch, dass diese ganze Dichterei für bestimmte junge Männer nicht ganz uneigennützig ist …
Category 5 Sterne, Englische Bücher, Rezensionen, Romane | Tags: | 2 Comments
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Rezension: Wohin der Fluss uns trägt von Charles Martin
Juli 24, 2011 by Mel
Chris und Abbie sind zwei Menschen, wie sie verschiedener nicht sein könnten. Er aus einer der untersten Schichten der Gesellschaft, sie eine Mädchen aus der Oberschicht. Chris malt seit er ein kleiner JUnge ist und studierte nach dem Tod seiner Mutter Kunst. Sein eigenes Atelier besitzt er auch: Ein einzelner Raum mit einer riesigen Fensterfront auf die Straße hinaus, in dem er zeichnet und lebt. Täglich steht eine junge Frau mit riesen Sonnenbrille vor der Scheibe und betrachtet seine Kunstwerke. Herein kommt sie aber nie. Eines Tages kann er sie doch dazu bewegen herein zu kommen und einen Tee mit ihm zu trinken, von dem er jeden Tag ein oder zwei Beutel aus dem Hotel mitnimmt in dem er arbeitet, um sein Studium zu finanzieren. Ab diesem Zeitpunkt geht alles schnell: Abbie und Chris kommen sich näher, verlieben sich und schlussendlich hält Chris bei Abbies Vater um deren Hand an. Das einzige Pronlem ist vielleicht nur, dass Mr. Coleman der Senator ist und Chris absolut nicht ausstehen kann, weil er von ganz unten kommt. Klammheimlich lassen sich die beiden aber doch trauen, zum leidwesen von Abbies Vater. (weiterlesen …)Category 5 Sterne, Liebesromane, Rezensionen | Tags: | No Comments
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Rezension: Brief an mein Leben Miriam Meckel
Juli 24, 2011 by Mel
Miriam hat “medizinischen Stubenarrest” bekommen, der sie dazu zwingt, 48 Stunden in ihrem Zimmer in der allgäuer Klinik zu verbringen. Ob sie will oder nicht, sie muss sich mit sich selbst auseinandesetzen, da Fernsehen, Laptop, Bücher, Handy und sogar Gespräche mit anderen Patienten tabu sind. Während diesen zwei Tagen nimmt sie uns mit auf die Reise in sich selbst, erzählt, wie es zum Burnout kam, wie sie sich jetzt fühlt, was im Klinikalltag passiert.Ich hatte damit gerechnet, dass die Autorin ihre Geschichte chronologisch aufbaut, aber dem war nicht so. Sie hat uns das erzählt, das ihr während ihres “Stubenarrests” einfiel, als sie nachdachte. Erst am Ende habe ich verstanden, dass wir das ganze Buch über immer wieder in das Zimmer in der Klinik im Allgäu zurückkehren und nie von dort weg waren, sondern nur immer Frau Meckels Gedanken gefolgt sind.
Sie mag den Begriff Burnout nicht, deshalb (weiterlesen …)Category 2 Sterne, Biografien, Fach/Sachbuch & Ratgeber, Rezensionen | Tags: | No Comments




