‘3 Sterne’ Category

  1. Rezension: Bettys ultimativer Beraterblog von Juma Kliebenstein

    Oktober 21, 2011 by Mel

    Betty bekommt zu ihrem 14. Geburtstag endlich einen eigenen Laptop. Sofort fängt sie an zu Bloggen, was Mädchen in diesem Alter halt so beschäftigt: der Schwarm, Klamotten, die beste Freundin, die nervigen Eltern. Betty ist da nicht anders und sie gibt sogar jeden Tag einen Tipp des Tages. Ach, und so ganz nebenbei teilt sie auch noch ihre Fettnäpfchen, die sie anscheinend nur allzu gern findet. Gemeinsam mit dem Leser versucht Betty ganz verzweifelt, ihren Schwarm Chris auf sich aufmerksam zu machen. Aber wie funktioniert das bitteschön, ohne dass man sich zum Kasper macht?! (weiterlesen …)


  2. Rezension: Wintermädchen von Laurie Halse Anderson

    Oktober 14, 2011 by Mel

    Lia und Cassie waren einst ein Herz und eine Seele, bis diese innige Freundschaft eines Tages einfach so zerbricht. Schuld waren die Essstörungen, unter denen die Mädchen litten. Cassie war an Bulimie erkrankt, Lia an Magersucht. Eine wollte dünner als die andere sein, weshalb sie sich beinahe zu Tode hungerten. Genau genommen hat Cassie sich sogar solang erbrochen, bis sie schlussendlich an ihrer Krankheit starb.
    Nachdem Lia sieht, dass Cassie sie am Abend ihres Todes dreiunddreißig Mal angerufen hat, möchte sie sehen, wo ihre damalige beste Freundin gestorben ist, und das Wie will sie auch in Erfahrung bringen.
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  3. Rezension: Das Herz ihrer Tochter von Jodi Picoult

    September 2, 2011 by Mel

    Für June Nealon bricht eine Welt zusammen, als der Wanderarbeiter Shay Bourne ihre 7-jährige Tochter Elizabeth und ihren Ehemann Kurt umbringt. Am liebsten würde sie sich auch umbringen, um bei ihnen sein zu können, doch sie ist mit ihrer zweiten Tochter Claire schwanger, im achten Monat. Als Claire auf die Welt kommt, diagnostizieren die Ärzte eine schweren Herzfehler bei ihr – der sie, wenn sie kein passendes Spenderherz bekommt, früher oder später töten wird.
    Shay Bourne wird unterdessen zum Tode verurteilt. Sein einziger Wunsch ist es, sein Herz der kleinen Claire zu spende. June jedoch ist dagegen, sie will nicht, dass der Muskel eines Mörders in der Brust ihrer Tochter schlägt …
    Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn Claires Herz ist nicht mehr fähig, sie selbsständig am Leben zu erhalten.
    Es war bestimmt nicht Picoults bester Roman, aber wie alle anderen wahnsinnig gut recherchiert und beeindruckend dargestellt. Was mich allerdings irgendwie störte war die ganze Religion. Ich bin kein religiöser Mensch und somit interessiert mich das Thema auch nicht und teilweise zog es sich auch über einige Seiten, was mir wiederum zu langatmig wurde. Ansonsten war das Buch nett zu lesen und die Geschichten von Michael und Shay, Lucius, Maggi und Christian und June und Claire waren sehr tiefgründig und gingen unter die Haut! Aber dennoch, an dem Buch fehlte etwas, deshalb nur 3 *** meinerseits …


  4. Rezension: Der Kinderdieb von Brom

    August 26, 2011 by Mel

    Die Sterne blinzelten zurück, weil Peters Lächeln einfach unglaublich ansteckend war.

    Mit seinem furchtbar ansteckenden Lächeln wickelt er die Straßenkinder New Yorks um den Finger. Er steht ihnen in gefährlichen Situationen zur Seite, rettet sie, verspricht ihnen eine Welt, in der Erwachsenen nicht mehr grausam zu ihnen sein können.

    Aber die Kinder erwartet nicht eine schöne Welt, in der Frieden herrscht und sie den ganzen Tag Spaß haben können. Nein, als erstes müssen sie durch den Nebel, der Avalon einhüllt. Doch für viele ist schon der Neben mit all seinen lauernden Gefahren (weiterlesen …)


  5. Rezension: We all fall down von Eric Walters

    Juli 31, 2011 by Mel

    “… Wer weiß, es könnte eine Erfahrung sein, die euer ganzes Leben verändert!”

    Wills erstes Jahr an der High School beginnt, und dass dieser Satz der neuen Geschichtelehrerin tatsächlich wahr werden würde, hätte wohl niemand geglaubt, am allerwenigsten er selbst.
    Es ist der 11. September 2001, als er seinen Vater wegen eines Praktikumstages in sein Büro ins World Trade Center begleitet. Noch weiß niemand, was um 08:46 Uhr passieren wird, alles scheint wie immer. Das Gedränge in der U-Bahn, die Warteschlangen vor den Aufzügen, das geschäftige Treiben in der Eingangshalle. (weiterlesen …)


  6. Rezension: Seit du nicht da bist von Louise Candlish

    Juli 27, 2011 by Mel

    Rachel weißt nicht, wie es weiter gehen soll. Ihre kleine Tochter kam bei einem Busunfall ums Leben und die Ehe zwischen ihr und Oliver läuft alles andere als gut. So entscheidet sie sich, in die alte Heimat ihrer Mutter – Santorin, Griechenland – zu “flüchten”. Auf der Insel zieht sie sich erst zurück, die Hotelmanagerin Eleni schafft es dann jedoch Rachel etwas aus ihrem Versteck zu holen und ihr die Insel zu zeigen. Als sie sich soweit gefasst hat, dass sie wieder halbwegs auf eigenen Beinen stehen kann, hilft Eleni ihr ein kleines Haus zu finden, das sie mieten kann. Ihr Vermieter ist mit der Miete mehr als gütig, denn sie beläuft sich auf äußerst niedrige Kosten. Rachel schließt auch Freundschaft mit der aufgeschlossenen, herzliche Australierin Ingrid, die ungefähr zeitgleich mit Rachel nach Santorin kam. Rachel beauftragt auch einen Londoner Privatdetektiv, der auf die zwei Töchter ihrer beiden Freundinnen achten soll, die auch die besten Freundinnen ihrer Tochter waren. Jahre später nimmt ihr Noch-Immer-Ehemann wieder den Kontakt zu ihr auf. (weiterlesen …)


  7. Rezension: Die Vampir-Dschunke von Jason Dark

    Juli 27, 2011 by Mel

    Wie aus dem Nichts taucht die Nebelbank an der Ostküste von London auf. Das Patrouillenschiff wird geentert und die komplette Besatzung von blutsaugenden Piraten ermordet. Außer dem Comander des Schiffes. Ihm wir der Bericht des Vorfalls allerdings nur mit Skepsis abgekauft.
    Der Geisterjäger John Sinclair begibt sich mit der Vampirin Justine Cavallo und seinem Partner Suko auf die Suche nach der geheimnisvollen Dschunke und löst das Rätsel auf raffinierte Art und Weise.
    FAZIT: Das Buch ist sehr spannend, was mich alleridngs ein bisschen stört ist, dass es keine Kapitel gibt. Wobei man das auch außen vor lassen kann, wenn man die Geschichte an sich beschreibt: spannend, stellenweise auch ein bisschen witzig geschrieben. Also ich kann das Büchlein nur allen empfehlen, die auf Horror mit Fantasy und Detektivgeschichte stehen.


  8. Rezension: Happy Hour in der Unterwelt von Mary Janice Davidson

    Juli 27, 2011 by Mel

    Betsy konnte sich gerade mit ihrer Stellung als Königin und Gemahlin von Sinclair arrangieren, als schon die nächste große Aufgabe ruft: Die Tochter des Teufel wohnt in Dinkytown und studiert an der Uni. Nebenbei macht sie auch noch ihre Arbeit als Herrscherin und schmeißt das Scratch, ein Lokal für Blutsauger. Als sie dann auch noch im Buch der Toten liest und danach verrückt und böse wird, scheint das ganze Schlamassel komplett zu sein …

    Irgendwie eine ganz nette Lektüre und an manchen Stellen musste ich auch kichern, aber so richtig vom Hocker hat es mich nicht gerissen. Zumal es sehr dünn ist. Dan hätte man mehr draus machen können, aber ich werde die restlichen Teile bestimmt auch lesen.


  9. Rezension: Cheese! Lang lebe die Liebe von Sarah-Kate Lynch

    Juli 27, 2011 by Mel

    Abbey und Kit kennen sich nicht. Sie wohnt mit ihrem Mann Martin auf den Sulivan-Inseln, der sie allerdings mit den anderen Frauen im Dorf betrügt. Er ist ein New Yorker Investmentbanker und hat gerade seine Frau verloren. Abbeys Großvater lebt in Irland und er ist ihr einziger Zufluchtsort, da ihre Mutter im Grunde nicht von ihr wissen will. Als sie auf der Farm ihres Großvaters Kit trifft, findet sie ihn auf Anhieb unsympatisch. Aber doch müssen sie geminsam den weltberühmten Coolarney Käse machen. Irgendwie neigen sie dann aber doch dazu, zuzugeben, dass sie sich mögen. Und damit wird auch der Käse wieder perfekt …
    Hach ja, was für eine Lovestory. Ein wahres Hin und Her. Aber ich musste oftmals auch kichern – oder ein paar Tränchen vergießen. Ein richtiges Wechselbad der Gefühle. Dafür war ich am Anfang verdattert, dass Corrie und Fee Männer sind ^^ Aber am Ende, das mit Jacey, das fand ich wirklich doof. Das hatt irgendwie die Spannung genommen. Man wartet so sehnsüchtig darauf, dass Kit und Abbey zusammenkommen – und dann kommt sie! Unglaublich! Aber abgesehen davon war das Buch eine nette Unterhaltung, sprachlich schön zu lesen und die Idee war auch außergewöhnlich. Somit bekommt “Cheese!” 3 *** von mir.


  10. Rezension: Nah und fern von Nicholas & Micah Sparks

    Juli 27, 2011 by Mel

    Nicholas Sparks, weltbekannter Autor (ich glaube, das hätte ich nicht erwähnen müssen ;-) ), begibt sich 2003 mit seinem großen Bruder Micah auf eine Weltreise. Sie besuchen viele Sehenswürdigkeiten, beispielsweise den Ayers Rock, Machu Picchu, Tadsch Mahal, etc. Anfangs zweifelt Nicholas daran, ob er die richtige Entscheidung getroffen hat. Micah versucht seinen Bruder immer mit seiner Vorfreude anzustecken, doch das funktioniert nicht ganz so, wie er es geplant hat. Als die Reise endlich beginnt, wird auch Nicholas nervös, aufgeregt und freut sich auf die bevorstehenden drei Wochen mit seinem Bruder. Gleich anfangs freunden sie sich mit der mitreisenden Ärztin und einem Ehepaar an, das auch mit von der Partie ist.
    Während sie die Tage mit dem Bestaunen der Bauten und Naturwunder verbringen, tauchen die beiden Brüder immer tiefer in die Erinnerungen an ihre Kindheit ein. Der plötzliche Tod der Eltern und der Schwester, die Hochzeiten, die ersten Kinder, die Schulabschlüsse, die gemeinsame Zeit als Kinder.
    Ich finde das Buch nicht schlecht, hat mich aber auch nicht vom Hocker gehauen. Es ist nicht so, dass ich Biografien (oder Memoiren, wie man will) nicht gerne lese, aber ich konnte anfangs nichts damit anfangen. Die Kindheit, das Teenageralter, die Zeit danach. Es war zwar relativ gut, wie es verlaufen ist, aber ich fand es irgendwie … hmm … nicht so prickelnd. Klar, ein Leben verläuft, wie es eben verlaufen soll, aber es gäbe sicher Stellen, die man hätte besser beschreiben können. Mir gingen auch die Gefühlsbeschreibungen, die ins Detail gehen, etwas ab. Sicher, er schrieb, wie es ihm ging, aber ich konnte mir es doch nicht richtig vorstellen. Alles in allem eine nette Lektüre, aber meiner Meinung nach kein Muss.