May ist eine allseits beliebte Hochzeitsplanerin. Seit der Vater ihrer kleinen Tochter Kylie sie jedoch verlassen hat, traf sie nie mehr einen Mann, den sie kennen und lieben lernte. Die kleine Kylie nahm an einer Studie an der Twigg University Toronto teil, da sie behauptete, sie könne Geister sehen und mit ihnen kommunizieren. Ihr Psychiater hat May zuvor dazu überredet, mit Kylie nach Toronto zu fliegen.
Auf dem Rückflug sieht das Mädchen anscheinend die Tochter des berühmten Eishockeyspielers Martin Cartier, der im salben Flugzeug saß. Unvermittelt ging May’s Tochter auf den Mann zu und sprach in auf den Engel, den sie gesehen hat, an. Martin reagiert verwirrt auf die plötzliche Erinnerung an seine verstorbene Tochter.
Kylie fragte auch, ob Martin seine Mutter und sie retten werde. Wenige Minuten darauf, gibt es Turbulenzen und das Flugzeug muss notlanden. Martin hat Kylie und May aus dem raucherfüllten Flugzeug geholfen.
Im weiteren Verlauf des Buches kommen sich Martin und May näher, und auch Kylie gewinnt den Eishockeyspieler lieb.
Der Prolog verrät eigentlich schon wie das Buch ausgeht, aber es wird doch noch so viel offen gelassen, dass man neugierig wird und gerne weiterliest.
Die Autorin schreibt sehr locker und gefühlvoll, sodass man ein richtiges Wechselbad der Gefühle erlebt. Das Buch ist auf jeden Fall eine gelungene Mischung auf Gefühlen und teilweise auch Humor, der man nur schwer wieder entfliehen kann.
Rezension: Was allein das Herz erkennt von Luanne Rice
27. Juli 2011 by Mel
Category 5 Sterne, Liebesromane, Rezensionen
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